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JUSTIN TIMBERLAKE ALS JIM BERKEY

Die Screen Actors Guild nominierte JUSTIN TIMBERLAKE als Ensemblemitglied von David Finchers The Social Network (The Social Network, 2010), in dem er den Napster-Gründer Sean Parker spielte.

Zu seinen jüngsten Arbeiten als Schauspieler zählen Clint Eastwoods Back in the Game (Trouble with the Curve, 2012), Will Glucks Freunde mit gewissen Vorzügen (Friends with Benefits, 2011), Jake Kasdans Komödie Bad Teacher (Bad Teacher, 2011) sowie In Time – Deine Zeit läuft ab (In Time, 2011) von Andrew Niccol. Weitere Titel seiner Filmographie sind Alpha Dog – Tödliche Freundschaften (Alpha Dog, 2006) und Black Snake Moan (Black Snake Moan, 2006) von Autor/Regisseur Craig Brewer, den dieser als Nachfolgefilm seines Sundance-Erfolgs Hustle & Flow (Hustle & Flow, 2005) in Szene setzte.

Timberlakes Album „FutureSex/LoveSounds“ wurde mehrfach mit Platin ausgezeichnet, erhielt mehrere Grammys und brachte vier unmittelbar aufeinanderfolgende Nummer-Eins-Hitsingles hervor – ganz zu schweigen von der immens erfolgreichen Tour im Jahr 2007. Sein jüngstes Album erschien im März 2013: „The 20/20 Experience“ dominierte die Charts auf Platz 1 mit über einer Million verkauften Einheiten in der ersten Woche nach Veröffentlichung. Seine Schauspielkarriere bleibt hinter dem Erfolg als Musiker keineswegs zurück: Timberlake wird nach wie vor für seine schauspielerischen Leistungen im Komödien- und Dramenfach positiv wahrgenommen.

Neben zahlreichen anderen Hollywoodstars beteiligte sich Timberlake im Sommer 2007 als Synchronsprecher bei DreamWorks’ Animationshit Shrek der Dritte (Shrek the Third, 2007). Ferner hatte er Rollen in Southland Tales (Southland Tales, 2006) und The Open Road (The Open Road, 2009) und war Sprecher in dem gefeierten Mix aus Real- und Animationsfilm Yogi Bär (Yogi Bear, 2010).

Neben seiner Arbeit als Schauspieler moderierte er fünf unvergessliche Folgen von „Saturday Night Live“. Mehrere seiner Sketche mauserten sich zu wirklichen Video-Sensationen, etwa „D**k in a Box“, der nicht nur über 100 Millionen Mal auf YouTube angeschaut wurde, sondern Timberlake auch zu seinem ersten Emmy Award verhalf. Seinen zweiten Emmy erhielt er 2009 in der Kategorie Bester Gastschauspieler einer Comedy-Serie für seine Moderationstätigkeit bei „SNL“. Timberlake moderierte ferner die Europe Music Awards von MTV, die Kid’s Choice Awards von Nickelodeon sowie die ESPY Awards von ESPN.